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Wie Sie Ihr Unternehmen mit den zehn besten Wettbewerbsbedingungen stetig weiterentwickeln können

Damit sich ein Unternehmen nachhaltig und stetig entwickeln kann, muss es seine eigene Wettbewerbsfähigkeit fördern.

Die Kernwettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens spiegelt sich ursprünglich in bestimmten Fähigkeiten wider. Die Kernwettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens kann auf der Grundlage der Analyse seiner spezifischen Erscheinungsformen, die als Top-Ten-Wettbewerbsfähigkeit bezeichnet werden, grob in zehn Inhalte zerlegt werden.

(1) Wettbewerbsfähigkeit bei der Entscheidungsfindung.

Diese Art der Wettbewerbsfähigkeit ist die Fähigkeit eines Unternehmens, Entwicklungsfallen und Marktchancen zu identifizieren und rechtzeitig und effektiv auf Umweltveränderungen zu reagieren. Ohne diese Wettbewerbsfähigkeit wird die Kernwettbewerbsfähigkeit zu einem Aas. Entscheidungswettbewerbsfähigkeit und Entscheidungskompetenz von Unternehmen stehen in derselben Beziehung.

(2) Organisatorische Wettbewerbsfähigkeit.

Der Wettbewerb auf dem Unternehmensmarkt muss letztendlich durch Unternehmensorganisationen umgesetzt werden. Nur wenn sichergestellt ist, dass die organisatorischen Ziele des Unternehmens erreicht sind, die Menschen alles tun und die Standards für gute Leistungen kennen, können die Vorteile, die sich aus der Wettbewerbsfähigkeit der Entscheidungsfindung ergeben, nicht scheitern. Darüber hinaus basieren auch die Entscheidungsbefugnis und die Ausführungsbefugnis von Unternehmen darauf.

(3) Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter.

Jemand muss sich um die großen und kleinen Angelegenheiten der Unternehmensorganisation kümmern. Nur wenn die Mitarbeiter in der Lage sind, gute Arbeit zu leisten und Geduld und Opferbereitschaft haben, können sie alles tun.

(4) Wettbewerbsfähigkeit der Prozesse.

Der Prozess ist die Summe der einzelnen Vorgehensweisen in den verschiedenen Organisationen und Rollen des Unternehmens. Dies schränkt die Effizienz und Effektivität des Betriebs der Unternehmensorganisation direkt ein.

(5) Kulturelle Wettbewerbsfähigkeit.

Kulturelle Wettbewerbsfähigkeit ist eine Integrationskraft, die sich aus gemeinsamen Werten, gemeinsamen Denkweisen und gemeinsamen Methoden zusammensetzt. Es spielt direkt die Rolle der Koordinierung des Betriebs der Unternehmensorganisation und der Integration ihrer internen und externen Ressourcen.

(6) Wettbewerbsfähigkeit der Marke.

Marken müssen auf Qualität basieren, aber Qualität allein kann keine Marke darstellen. Es ist ein Spiegelbild der starken Unternehmenskultur in den Köpfen der Öffentlichkeit. Daher stellt es auch direkt die Fähigkeit eines Unternehmens dar, interne und externe Ressourcen zu integrieren.

(7) Wettbewerbsfähigkeit der Kanäle.

Wenn ein Unternehmen Geld verdienen, profitieren und sich entwickeln möchte, muss es genügend Kunden haben, um seine Produkte und Dienstleistungen zu akzeptieren.

(8) Preiswettbewerbsfähigkeit.

Billig ist einer der acht Werte .dass Kunden suchen, und es gibt keine Kunden, die nicht'Preis ist mir egal. Wenn Qualität und Markeneinfluss gleich sind, ist der Preisvorteil die Wettbewerbsfähigkeit.

(9) Wettbewerbsfähigkeit der Partner.

Mit der heutigen Entwicklung der menschlichen Gesellschaft gehören die Zeiten, in denen nicht alles um Hilfe bittet und alles auf der Welt tut, der Vergangenheit an. Um den Kunden den größtmöglichen Mehrwert und die höchste Zufriedenheit zu bieten, werden wir auch eine strategische Allianz eingehen.

(10) Innovative Wettbewerbsfähigkeit von Filterelementen.

Wir müssen zuerst kontinuierlich innovieren. Wer kann diesen Trick zuerst weiter schaffen, wer kann in diesem Marktwettbewerb unbesiegbar sein. Daher ist es nicht nur ein wichtiger Inhalt der Unternehmensunterstützung, sondern auch ein wichtiger Inhalt der Unternehmensausführung.

Diese zehn Hauptwettbewerbsfähigkeiten sind insgesamt die Kernwettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Unter dem Gesichtspunkt der Fähigkeit zur Integration von Unternehmensressourcen wird das Fehlen oder die Verringerung eines dieser zehn Aspekte der Wettbewerbsfähigkeit direkt zum Rückgang dieser Fähigkeit führen, dh zum Rückgang der Kernwettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. 


Beitragszeit: 11.10.2020